Die Süddeutsche Zeitung berichtet über Rheingold

Das ist doch schön. Die Süddeutsche Zeitung berichtet erneut:

Zitat
„Da gibt es zum Beispiel den etablierten „Chiemgauer“, von dem in Süddeutschland mehr als 500.000 Stück in Umlauf sind, die „Havelblüte“, die in Potsdam ihren Anfang nahm, den „Urstromtaler“, der sich über das gesamte Bundesland Sachsen-Anhalt verteilt oder den „Roland“ aus Bremen. Sieht man vom „Knochengeld“, das 1993 für zwei Monate im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg ausgegeben wurde, und dem kurzzeitig bei Erfurt in Umlauf gegebenen „Phoe“ einmal ab, war der „Roland“ 2001 die erste Regionalwährung Deutschlands.

Es kommen immer wieder neue Währungen dazu, und nicht alle sind in dem Verband organisiert. Manche Währungen sind eher Künstlerprojekte wie zum Beispiel das „Rheingold“ aus dem Raum Düsseldorf oder das esoterisch angehauchte, relativ junge „Engelgeld“ in Wittenberg. Das Projekt Coinstatt hat gar eine Akademie für Komplementärwährungen gegründet: Per Fernkurs kann man sich innerhalb von etwa drei Monaten darin schulen lassen, dieses „neue Geld“ und das dazugehörige System zu verstehen.

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