Der Herstellungsprozeß des Rheingolds

Bekanntlich stellen eidgenössische Drucker das Rheingold im Auftrag der einzelnen Herausgeber her. Diese Druckereien arbeiten nach den höchsten international anerkannten Sicherheitsstandards. Bei manchen Sicherheitsfeatures hat das Rheingold sogar ein weltweites Alleinstellungsmerkmal. Beispielsweise sind wir die einzigen, die einen echt aufgedruckten Silber-Sicherheitsfaden in den Rheingold-Scheinen integrieren, da kann selbst der Platzhirsch Giesecke & Devrient nicht mithalten.

Von der Druckerei aus befördern Security-Spezialisten das Rheingold in extra dafür bereitgestellten Sicherheitsbehältern zu Treuhändern, die weitere Fälschungssicherheiten implementieren wie eine handgestempelte Paginierung u.a.
Die Firma Reiner hat uns dafür mit entsprechenden Maschinen versorgt, seit Neuestem kommt die patentierte Numerateur-Maschine B-6 zum Einsatz.

Die Commerzbank stiftete freundlicherweise die Banderolen, die links und unten im Bild zu sehen sind. Hier im Bild ist die erste Edition des Jahres 2014 in unterschiedlichen Fertigungsschritten zu sehen. Die in den Leitz-Sichthüllen gesicherten Rheingold-Scheine sind bereits von Experten endkontrolliert und als versandfertig markiert.

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Im übrigen: Rheingold Vorläufer gab es bereits im alten China. Den Herstellungsprozeß des chinesischen Rheingolds hat uns Marco Polo überliefert.

Zitat: “In der Stadt Kambalu (=Peking) befindet sich die Münzanstalt des Großkhans Kublai Khan, von dem man wirklich sagen kann, daß er das Geheimnis der Alchemisten kennt, da er die Kunst versteht, Gold zu machen.

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Er lässt nämlich die Schale von den Maulbeerbäumen, deren Blätter den Seidenraupen als Futter dienen, abstreifen und nimmt davon die dünne Innenrinde, die sich zwischen der raueren Borke und dem Holz des Baumes befindet.Diese lässt er einweichen und in einem Mörser zerreiben, bis sie zu Brei geworden ist. Daraus wird das Papier gemacht, das dem aus Baumwolle hergestellten gleicht, aber ganz schwarz ist. Dieses wird nun in Goldstücke von verschiedener Größe geschnitten, die fast viereckig, aber meistens etwas länger als breit sind.“

Fast viereckig, aber etwas länger als breit? Vielleicht so:

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MH17 – Ukraine – Putin – das Trommeln für den Weltkrieg

Mit dem zweiten Anschlag auf ein Flugzeug der staatlichen Airline Malaysias, Malaysia hat George W. Bush u.a. als Kriegsverbrecher gerichtlich verurteilt Quelle, weiß die Qualitätspresse der Weltgemeinschaft binnen Stunden schon, wer der Täter sei. Putin natürlich, der Bösewicht schlechthin.

Die britische Einheitspresse überschlägt sich mit Schlagzeilen, auch die BRD Presse ist sich von Spiegel bis BILD einig. Böser Putin.

PUTIN

Bislang konnte Putin zumindest die Krim davor bewahren, in einem von der CIA angezettelten Bürgerkrieg zerrieben zu werden, indem er den demokratischen Volksentscheid annahm und die Krim in die Russische Förderation zurückholte.

Ganz anders sieht es in der Ostukraine aus, wo zivile Bürgerwehren mit improvisierter Bewaffnung hochtrainierten BlackWater Söldnern gegenübersteht und einer illegalen Putschisten-Regierung, die auch vor dem Einsatz von Chemiewaffen auf die eigene Bevölkerung nicht zurückschreckt.

Die ethnischen Russen in der Ostukraine wünschen sich ein Eingreifen Rußlands, um das Völkermorden der westlichen Wertegemeinschaft zu beenden.

Und genau das wünschen sich die Kriegstreiber, wenn wir nur egal welches Presseorgan in der BRD oder England aufschlagen. Auch die CDU fordert, daß endlich wieder deutsche Soldaten in die Ukraine einmarschieren, um den Bösewicht Putin zu bekämpfen.

Hier in dem Video erklären besonnene russische Stimmen, weshalb Rußland besser tatenlos dem Abschlachten seiner Landsleute in der Ostukraine zusehen solle und sich auch nicht durch false-flag Aktionen wie der MH-17 provozieren lassen dürfe. In dem Video wird erklärt, daß dieses massenmediale Kriegstreiben, das wir derzeit in unseren Medien beobachten dürfen, dem Umstand geschuldet ist, daß das kapitalistische Geldsystem am Ende ist und eine gründliche Sachwertzerstörung braucht, um nicht zu crashen.

Das wußte bereits der Deutsche Sparkassenverband anno 1891.
Zitat: “Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Kapitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben. …Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Kapitalzerstörung, welche er bedeutet.”

Der Sparkassenverband sollte 1914 und 1939 Recht erhalten. Nun haben wir 2014 und die Geschichte darf und wird sich wiederholen, solange wir nicht bereit sind, die Ursache (fehlerhaftes Geldsystem) zu beheben.

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brandeins stellt reputierte Wirtschaftswissenschaftler vor

Hier wird ein „international anerkannter“ Ökonom vorgestellt, der als Professor für öffentliche Finanzen an der Freien Universität Berlin lehrt. Angeblich handele es sich um einen Querdenker, der „Systemfragen“ nicht mehr tabuisieren wolle.

Wer jetzt aber glaubt, daß der mit einer gut dotierten Systemstelle ausgestattete Wirtschaftswissenschaftler nun das Geldsystem enttabuisiert, ist schief gewickelt. Selbst der durch das fehlkonzipierte Geldsystem induzierte Wachstumszwang empfindet er als richtig.

Als gebürtiger Italiener und reputierter Kenner makroökonomischer Zusammenhänge weiß er, wohin fehlendes Wachstum in seinem Heimatland Italien geführt hat.

Zitat: „Die Folge ist, dass die schönsten Villen von Ausländern aufgekauft werden.

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Das muß man sich einfach einmal vorstellen. Das ist Wirtschaftswissenschaft. Und auch noch international anerkannt und bildet die nächste Generation von Wirtschaftswissenschaftlern aus. Hier der ganze Artikel http://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/giacomo-corneo-boerse-plus-sozialismus.html

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Das Handelsblatt lobt den Ausgabeanreiz des Rheingolds

Erstaunlich, Wirtschaftswissenschaftler können ihren Erkenntniskonsens schnell ändern, wenn sich das politische Umfeld entsprechend ändert. Lustig.

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Nun sind Minuszinsen plötzlich gut. Zitat:
„Die Idee ist nicht neu. Sie geht zurück bis auf den deutschen Finanztheoretiker Silvio Gesell (1862-1930), der als erster eine Steuer auf die Geldhaltung forderte. Denn nichts anderes wären negative Leitzinsen: Da sich das Geld auf dem Konto selbst entwertete, hätte der am meisten von seinem Vermögen, der es möglichst sofort wieder ausgibt. Ein negativer Leitzins würde also so etwas wie eine künstliche Inflation hervorrufen. Sogar Ökonomen-Übervater John Maynard Keynes zitierte Gesell zustimmend.“

Dennoch, auch bei diesem Wirtschaftsfachjournalisten bleibt das Geld unverstanden. Das herrschende Geld sind immer nur Schulden anderer Leute, keine Vermögen. Erst durch das Ausgeben von Geld wird Vermögen geschaffen, Schulen und Krankenhäuser zum Beispiel, Saatgut gezogen und Häuser gebaut. Gesell wollte mitnichten Geld „entwerten“, wußte er doch, daß Geld keinen Wert hat, also gar nicht „entwertet“ werden kann. Der von ihm vorgeschlagene Ausgabeanreiz hat den alleinigen Zweck, die Kaufkraft des Geldes stabil zu halten.

Schön, daß die Finanzfachjournalisten nun immerhin ab und an einmal das positiv diskutieren, was integraler Bestandteil unseres Rheingolds von Anbeginn ist. 🙂 Vielleicht wird auch das Handelsblatt eines Tages verstehen, was Geld eigentlich ist und wie man es so konstruiert, daß uns weitere Griechenlands (denen seit Jahren verheerende „Spar-Rezepte“ anempfohlen werden) erspart bleiben.

Hier geht es zum kompletten Artikel: Handelsblatt – Anreiz zum Ausgeben

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Rheingold und die Salsicce

Kurzer kulinarischer Erlebnisbericht:

Mit Rheingold macht man ab und an köstliche Erfahrungen. Wann hatte ich schon mal das letzte Mal eine Salsiccia gegessen? In Italien? Lange her. Aber das geht auch in Deutschland bei einem Metzger des eigenen Vertrauens, einem Rheingolder natürlich.

Leider rar und nicht ganz billig. (16 Rheingold per kg) Gewurstet wird nur zum Wochenende und in kleinen Mengen, somit sind aber die Würste topfrisch.

Salsiccia

Was mag denn nur in einer Salsiccia drin sein? Das weiß Wikipedia, denn der eingewanderte italienische Metzger hielt sich bedeckt.

„Für die Zubereitung der Salsiccia wird typischerweise ein Naturdarm vom Schwein oder vom Hammel benutzt. Dieser wird sowohl mit magerem (z. B. Schulter) als auch mit fettem (z.B. Bauch) gehacktem und gesalzenem Fleisch gefüllt. Der Fleischmasse werden meist Wein (vor allem Rotwein) und Gewürze zugegeben. Die genaue Würzmischung variiert je nach Region, gewürzt wird zum Beispiel mit Knoblauch, Pfeffer, Fenchel, Koriander, Paprika, Muskatnuss und Zucker.“

Stimmt! Wie mag diese köstliche Spezialität nur entstanden sein?

Die Langobarden wissen das. Es war deren Königin, die Theudelinde (570-627 nach Christi Geburt), die das Rezept erfunden hat. Theudelinde war die Tochter des Bayernkönigs Garibald und Witwe des Frankenkönigs Theudebald. Mit Adaloald hatte sie Gundeperga als Tochter.

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Eine Vorform von Theudelindes Salsiccia hat schon (Marcus Tullius) Cicero erwähnt. Wir sprechen hier von einer Wurst, die bereits in der Antike mit Freuden gegessen wurde. Die Katholiken verehren sie nun als Selige.

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Das neue Kö-Magazin 2014 im Handel

Das neue Kö-Magazin Nr. 13 (2014) ist seit kurzem im Handel und an ausgesuchten Plätzen gegen 10 Rheingold erhältlich. Es informiert über spannende Shopping-Events rund um die Düsseldorfer Königsallee.

koemagazin2014

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Ist die FED antisemitisch?

Die Institution, die für die Herausgabe der Weltleitwährung US-Dollar verantwortlich ist, heißt Federal Reserve, kurz FED. Neben der City of London und der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) ist es die wichtigste Institution des alten Geldes.

Als der Initiator der Friedensdemos, Lars Mährholz, die FED kritisierte, erhielt er von vielen etablierten Medien und nachplappernden Bloggern den Vorwurf, das eine Kritik an der FED antisemitisch wäre.

Der Rheingolder Jürgen Elsässer, der viele Jahre für die Jüdische Allgemeine schrieb, stellt den unsinnigen Vorwurf richtig:

Zitat:
„Aber warum sollte es „antisemitisch“ sein, wenn man auf die Drahtzieherrolle der Banken bei den großen Kriegen hinweist? Das würde doch nur zutreffen, wenn man behaupten würde, die Großfinanziers seien allesamt oder mehrheitlich Juden. Dies aber hat niemand auf den Montagsdemonstrationen behauptet, ganz im Gegenteil. Der wichtigste Monopolist bei Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 und noch lange darüber hinaus war zum Beispiel J. P. Morgan – und das war ein geschworener Feind der Juden.  Die Autorin Eva C. Schweitzer spricht in Bezug auf jene Epoche von der „Wall Street, die damals von anglophilen, antisemitischen Bankhäusern wie J. P. Morgan geprägt war“ (Jüdische Allgemeine, 20.7.2006). Zugespitzt gesagt: Die Antisemiten sind in der Fed, nicht unter den Kritikern der Fed.“

Weshalb aber die Verwendung des alten Geldes leider immer wieder große Kriege nötig macht, erläutert Jürgen Elsässer hier: Quelle

Das sind im übrigen die zwei Motive, die Jürgen Elsässer zum Rheingold Projekt beigetragen hat:

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