Kuwait schwenkt um auf Rheingold Qualität

Nun druckt auch der vermögende Ölstaat Kuwait in Rheingold Qualität wie deren Zentralbank mitteilen läßt.

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Zitat
„Kuwait is switching a ‘plastic’ polymer material that is resistant to heat, humidity and dust in the creation of its currency. Other countries including Australia, Canada, Indonesia and Chile have adopted the polymer material which are said to be more difficult to counterfeit.“ Quelle

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Die Kuwait-Zentralbank begründet diesen Schritt also mit der erhöhten Fälschungssicherheit. Das können wir nur bestätigen. Es hat beim Rheingold, dank unseres hochwertigen Druckverfahren in Tyvek, noch keine Fälschungen gegeben.

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Die Friedensdemos zum Geldsystem

Während sich Spiegel-TV gerade mit seiner unterirdischen Berichterstattung im privaten Krawall-Sender-RTL bei facebook einen „Shitstorm“ empörter Zuschauer holt, der sich gewaschen hat, gibt es vielleicht das Bedürfnis, sich ordentlich und differenziert zu informieren.

Das macht Sputnik-TV hier:

Zitat:
„Das größte Übel auf dem Planeten ist das Zinseszins-System, daß Staaten sich Geld leihen müssen bei privaten Banken und dieses mit Zinseszinsen zurückzahlen müssen“

Wir haben das Problem gelöst. Rheingold ist qua constructione zinsfrei.

Die sehr links orientierte Zeitung „Neues-Deutschland“ informiert seine Leser über die Friedensdemos hier:

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Zitat:
„Immerhin bin ich mir klar, wofür ich selbst stehe, und ich werde konsequent für meine Überzeugungen eintreten, wie ich das tue, seit ich 16 Jahre alt bin: für Frieden, für meine gleichen schwulen Rechte, für neuartige Formen und Organe der Demokratie und für eine solidarischen Ökonomie in der Weltgesellschaft des 21. Jahrhunderts.
Ich bin überzeugt, dass genau jetzt die Zeit gekommen ist, für diese Ziele aufzustehen und zu handeln. An sämtlichen Tagen der Woche. Auch montags.“ Quelle

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Eigentümlich frei & Akif Pirincci Lesung Bonn

Die Zeitschrift Eigentümlich frei verfolgt einen libertären Kurs und spricht sich für einen freien Wettbewerb und für eine Pluralität der Gelder aus. Bei Mineralwassern, Schinken und Autotypen eine Selbstverständlichkeit, nur beim herrschenden Geld nicht, das bislang sein Monopol verteidigt.

Einer der Autoren von Eigentümlich frei ist der Migrant Akif Pirincci, der im Manuscriptum-Verlag von Thomas Hoof (ehemals Manufactum) gerade den Bestseller „Deutschland von Sinnen“ veröffentlicht hat, der sich einhelliger Verrisse durch unsere BRD-Staatsmedien erfreut, während sich die Leser dieser Staatsmedien in „Shitstürmen“an die Redaktionen ob dieser Berichterstattung entladen. So schreibt die Zeit

Sehr viele ZEIT-Leser regen sich vehement über den Verriss des Bestsellers „Deutschland von Sinnen“ auf. … Was hatte der Literaturkritiker getan? Er hatte den Bestseller des türkischstämmigen Schriftstellers Akif Pirinçci verrissen, ein Buch mit dem Titel Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Das Buch sei „pure Menschenverachtung“. Auch in anderen großen Blättern, dem Spiegel, der FAZ, dem Tagesspiegel, waren die Rezensenten entsetzt über das Krawallwerk eines Autors, der in vulgärem Stil vor allem gegen (muslimische) Einwanderer, aber auch gegen Schwule und emanzipierte Frauen giftet, überhaupt gegen die ganze, verlogene Toleranz-Republik. Quelle

Da Eigentümlich frei entschieden hatte, den Eintritt (30 Rheingold) sowohl in Euro als auch in Rheingold zu akzeptieren, wollte ich mir das einmal genauer anschauen.

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Die Veranstaltung mußte leider links und rechts mit Bodyguards geschützt werden. 🙂

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Akif Pirincci beim Signieren seiner Bücher:

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Hier geht es zu Akif Pirinccis Blog bitte hier klicken

 

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scharf-links ruft zur Solidarität mit dem Rheingolder Werner Rügemer auf

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Die emanzipatorische, gegeninformative, undogmatische, scharf-linke Zeitung scharf-links ruft zur Solidarität mit Prof. Werner Rügemer auf.

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Das Spezialgebiet von Werner Rügemer ist: Privatisierung, internationale Kapitalverhältnisse, Unternehmenskriminalität, Korruption und die neoliberale Umgestaltung der Gesellschaft, ihrer Produktionsweise und Arbeitsbeziehungen.

Zitat:
Der Prozess gegen Werner Rügemer und die Neue Rheinische Zeitung stellt einen massiven Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar. Dabei wird der Versuch unternommen, eine fundierte Kritik des Lobbyismus im Keim zu ersticken und die kritischen Äusserungen einer freien Wissenschaft zum Schweigen zu bringen.

Ganzer Text: bitte hier klicken

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Die Sparkasse Rosenheim zu Rheingold, Chiemgauer & Co

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erschienen unter dem Titel:
Thema des Monats des Zins & Börse newsletters der Sparkasse

Zitat:
„Wir befinden uns in einem soliden „Denkgefängnis“, in dem wir uns in Bezug auf das Thema „Geld“ eingerichtet haben. Die Kritik am Geldsystem stimmt zwar, aber wir verfügen nicht über die Macht und den Willen, es zu ändern. Der Zins gehört zum Eingangsparadigma, das alle Ökonomen akzeptieren müssen – vom Bankberater bis zum anerkannten Experten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Alle ökonomischen Modelle und Berechnungen setzen den Zins als gegeben voraus.

Die Frage hierbei ist: Wollen wir ein Geldsystem, das Stabilität gewährleistet? Oder bevorzugen wir ein System, das großen Wohlstand auf Kosten anderer ermöglicht? Langfristig wird jedes Geldsystem durch Zins und Zinseszins zusammenbrechen.“

Rheingold ist dagegen zinsfrei. 🙂

Ganzer Text hier Quelle: Thema des Monats

Der informative Sparkassen-newsletter läßt sich hier abonnieren: bitte hier klicken

 

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Der Rheingolder Bazon Brock zur Krise in der Ukraine

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Ein sehenswertes Interview. Mögen viele Mahner das Wort ergreifen, damit ein geplanter dritter Weltkrieg doch nicht stattfindet.

Hier geht es zur Mediathek: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=43382

Da die Mediathek recht schnell „depubliziert“. Hier ein Link zu youtube:

mit Leserkommentar:
Bazon Brock sagt in wunderbar klaren und klugen Worten die Wahrheit über unsere derzeitige Politik und die Freundschaft zwischen Gerhard Schröder und Vladimir Putin. Die Moderatorin der Sendung 3Sat Kulturzeit sieht dabei sehr blaß und „fremdgesteuert“ aus.

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Hafencity Zeitung – Rheingold als Elbgeld

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Das Impulsreferat hält in diesem Jahr der bereits bei der letztjährigen Schwarzen Silvesternacht höchst überzeugende Hans von Storch, einer der international renommiertesten Klimaforscher, zudem Mathematiker, Metereologe und – bekennender Donaldist: „Für mich war immer hilfreich, dass ich Mathematiker bin. Die sind nämlich immer an absurden Systemen interessiert.“

Thema seines Vortrages, der von einer Dia-Schau begleitet wird, sind die Frauen in Entenhausen. Ein Ko-Referent untersucht, was Daisy und Sophie, also das neue Amerika und das alte Europa verbindet, mithin die Grundfesten unserer Zivilisation! Es gilt vor einem vermeintlich harmlosen Stück Fernsehunterhaltung zu warnen, das auch noch in Hamburg produziert worden ist, Dinner For One!

Übrigens: Ein norwegischer Donaldist, ein bekannter Theologe hat herausgefunden, dass Entenhausen das Zentrum der Welt ist, deren Achse direkt durch Dagobert Ducks Geldspeicher verläuft. Deshalb können an diesem Abend in der Speicherstadt-Kaffeerösterei übrigens die 7€ Eintritt auch in Rheingold beglichen werden. Rheingold? Wagner? Nein: Das Rheingold ist eine Regionalwährung, die in Düsseldorf in Umlauf gebracht worden ist. Quelle

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Berliner Kurier: Regionalgeld boomt – Es geht auch ohne Euro

und macht gleich ein Quiz für die Rheingoldschlauen:

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Das ist doch schön. Wir haben offensichtlich, so die Presse, ein bügelfreies Geld erfunden. Wurde ja auch Zeit. Quelle

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Kölner Stadtanzeiger zum Rheingold

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Nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern sind alternative Währungen immer beliebter. Regionalgeld wie das Düsseldorfer Rheingold fördert heimische Firmen und Produkte. Mittlerweile kann man mit den legalen Blüten sogar in Online-Shops zahlen. Quelle

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Hamburger Morgenpost zum Rheingold

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Die Scheinchen sind hübsch gestaltet und tragen klangvolle Namen wie „Rheingold“ oder „Spreeblüte“: Mit regionalen Währungen kann man schon vieles kaufen – von Brötchen bis hin zum Buch. Das alternative Geld hilft den Geschäften vor Ort und stärkt den Zusammenhalt. Quelle

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Rheinische Post: Mönchengladbach bekommt sein eigenes Geld

Zitat: „Im Chiemgau gibt’s den Chiemgauer, in Langenberg im Bergischen Land die Deilbachblüten und in Düsseldorf das Rheingold. Für Mönchengladbach ist der Gladbach-Taler angedacht. Worum es geht? Um Regionalwährungen. Die Transition Town Initiative möchte auch in Mönchengladbach eine Regionalwährung einführen und damit die regionale Kaufkraft stärken.“ Ganzer Artikel hier: Quelle

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Frohe Ostern wünscht der Rheingolder Udo Pollmer

Der Ernährungsexperte Udo Pollmer hat sich eine neue, gerade von den Medien hochgejubelte Ernährungsstudie einmal genauer angeschaut und wünscht uns nun ein üppiges Osterfest:

Nun sollen fünf Mal Obst und Gemüse pro Tag nicht mehr genügen, um das Leben zu verlängern, mindestens sieben Portionen sollten es schon sein, so eine britische Studie. Lebensmittelchemiker Udo Pollmer über den Wert der Forschungsarbeit und Aggressionen durch Kalorienzählen.

Früher nannte man eine Falschmeldung eine Ente. Das ist ungerecht. Das leckere Federvieh kann rein gar nichts dafür, wenn Journalisten misten, im Gegenteil. Eine typische Zeitungsente ist heute daran erkennbar, dass sie dem Grünzeug das Wort redet. Wie wär‘s mit „Mediengurke“? Motto: Dahinter steckt bekanntlich immer ein Salatkopf. Denn kein ernsthafter Mensch wird glauben, dass mindestens sieben Portionen Zucchini oder Brokkoli am Tag die Sterblichkeit um aberwitzige 42 Prozent senken. Das aber behauptet eine britische Studie und mit ihr viele deutsche Medien.

Die Autorinnen haben nicht gemessen, sondern gewürfelt

Im Abstract der Studie ist von gut 65.000 Studienteilnehmern die Rede, in Tabelle zwei sind es plötzlich knapp 84.900 und eine Tabelle weiter bereits über 85.300. Oder: Von Tabelle eins zu Tabelle zwei tauchen wie Kai aus der Kiste zusätzlich 12.000 Nichtraucher auf. Die Autorinnen haben nicht gemessen, sondern gewürfelt. Nur so haben sie es hingekriegt, dass nach ihren eigenen „Berechnungen“ mindestens sieben Mal Kopfsalat am Tag erforderlich ist, um Gevatter Tod die Rote Karte zu zeigen. Denn mit jedem Schüsselchen grünen Salat sinkt angeblich die Sterblichkeit jeweils um satte 13 Prozent. Dafür sei Tiefkühlgemüse saugefährlich. Mit jeder Portion TK-Gemüse steigt das Risiko zu sterben, um 17 Prozent.

Da fragt man sich schon: Warum geraten Deutschlands Gesundheitsexperten angesichts dieses groben Unfugs so aus dem Häuschen? Diese Sorte Statistiken durchschaut jeder, der unfallfrei bis 100 zählen kann. Aber wenn das Ergebnis auf jenen Haufen passt, auf den auch der Teufel seine Notdurft verrichtet, dann juchzen die Lifestyle-Redaktionen und singen im Studio Hosianna, wenn es den Experten durch nimmermüde Forschung wiedermal gelungen sein soll, mit ihrem Röntgenblick durch den Datenschleier die geheimen Botschaften einer gesunden Ernährung zu erschnüffeln.

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Udo Pollmer – Photo von Oliver Tjaden

Hunger – ein oft übersehener Zustand?

Bevor noch jemand auf die Idee verfällt, bei den kommenden Feierlichkeiten statt der Ostereier das grüne Ostergras zu verspeisen, weil ballaststoffreiche Holzwolle eine Vitaminbombe sei, hier eine etwas solidere Studie. Laut einer dpa-Meldung zu dieser Veröffentlichung kann nämlich Hunger „in Paarbeziehungen Aggressionen hervorrufen“. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden gut 100 Ehepaare gebeten, durch Nadelstiche in eine Voodoo-Puppe ihren Aggressionen über ihren Partner freien Lauf zu lassen, ohne dass dieser davon etwas mitbekam. Zugleich wurde der Blutzuckerspiegel bestimmt. Eindeutiges Ergebnis: Je niedriger der Blutzucker, desto aggressiver die Attacken. Daraus folgern die Forscher, niedrige Blutzuckerspiegel führten zu Ehestreit und gar „häuslicher Gewalt“.

Dass niedriger Blutzucker, sprich Hunger, Mensch und Tier erst unruhig und dann unausstehlich macht, ist nichts Neues. Ein normaler Mensch würde dann raten, iss halt was, wenn Dich Dein Magen anknurrt. Nicht so die Medien: Das Problem sei, so lese ich, dass es sich bei Hunger um einen „oft übersehenen Zustand“ handelt. Wer merkt schon, ob er Hunger hat oder ob es ihn eher zur Toilette drängt? Falls doch, dann gibt‘s einen weiteren „einfachen“ Tipp von den Redaktionen: „Sorgen Sie dafür, dass sie nicht hungrig sind, bevor sie eine schwierige Unterhaltung mit ihrem Ehepartner beginnen.“ Aha, falls ich mich zanken möchte, dann esse ich vorher noch schnell ein Knäcke mit Magerquark.

Hunger – ein oft übersehener Zustand? Ja, aber nur für den, der die Ernährungspropaganda verinnerlicht hat. Denn im täglichen Leben führt Hunger nicht zum Streit, sondern zum Kühlschrank. Das Problem, um das es hier geht, wird ganz bewusst ausgeblendet: Es ist der dauerhafte Hunger als unausweichliche Folge von Diäten und Kalorienzählen. Das zerrüttet Familien, untergräbt die Freude an der Arbeit – oftmals einer ganzen Abteilung – und zerstört Freundschaften. Kalorienbewusste Ernährung macht aggressiv und asozial – das ist die eigentliche Botschaft der Studie.

Deshalb ausnahmsweise ein österlicher Verbrauchertipp: Nutzen Sie die Feiertage als Chance in ein friedvolles und glückliches Wochenende – und lassen Sie sich’s schmecken. Mahlzeit! Der ganze Text mit Quellenangaben hier bitte hier klicken
(mit freundlicher Genehmigung durch den Autor)

Und hier ist der Udo-Pollmer-Rheingold-Schein zu sehen:

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Montags-Demos 2014 und das Geldsystem

Ein aus ästhetischer Sicht interessantes Phänomen greift zur Zeit um sich. Mehr und mehr Leute gehen auf die Straße, um der massenmedialen Kriegsvorbereitung gegen Rußland Paroli zu bieten und sich für den Frieden einzusetzen.

Die Berichterstattung aller offiziellen Medien, egal ob privat oder öffentlich-rechtlich läßt viele Deutsche, die noch in der DDR aufgewachsen sind, an die Aktuelle Kamera erinnern. Hier mal ein kleiner screenshot, der die unsägliche Dämonisierung des gewählten Präsidenten Rußlands verdeutlicht.

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Wer sich zu den von den Medien verschwiegenen Montagsdemos ein wenig informieren möchte, der Blogger Pascal Horn hat hier Quelle einige Infos zusammengetragen. Wer ist Pascal Horn? Zitat: „Hallo, mein Name ist Pascal Horn. Seit 2005 beschäftige ich mich nun intensiv mit dem Aufbau von Webseiten und seit 2007 liegt mein Fokus bei der Suchmaschinenoptimierung. Zurzeit arbeite ich bei der vioma GmbH als SEO Manager, um Kunden aus der Hotelerie-Branche im Netz populär zu machen.“

Für uns interessanterweise ziehen diese Montagsdemonstranten eine Verbindung zwischen den jetzt laufenden Kriegsvorbereitungen in der Ukraine und Syrien und dem Geldsystem. Diese Verbindung war schon dem Deutschen Sparkassenverband 1891 (!) bewußt.

Zitat:
Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Kapitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben. Um den damals auf drei Prozent gesunkenen Zinssatz vor einem weiteren Fall zu bewahren, müßten … die neuen Länder, beispielsweise Afrika, sehr rasch durch europäische Kapitalien erschlossen werden, damit einem solchen Sinken begegnet werde. Doch da auch das die sinkende Zinsentwicklung nicht umkehren könne, schließt der Artikel mit folgender inhaltsschwerer Aussage: Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Kapitalzerstörung, welche er bedeutet.

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Insofern hat die kriegsvorbereitende mediale Berichterstattung gegen Rußland schon Sinn und Verstand, sie war nach 1891 zwei Mal erfolgreich, 1914 und 1939.

Der Schriftsteller Michael Ende meinte bereits 1992
»Ich glaube, daß wir in unserem Geldsystem eine Art karzinombildendes Element haben, was unsere Wirtschaft fortwährend krank macht … Meiner Meinung nach kann dieses Geldsystem nur dadurch funktionieren, daß es immer wieder zusammenbricht und dann immer wieder von vorn begonnen wird. Diese Zusammenbrüche nennt man dann Kriege oder Wirtschaftskatastrophen oder Inflationen, je nachdem, aber das bedeutet eigentlich nur, daß dieses System in sich selbst kein Regulativ hat, was zu einer vernünftigen Eindämmung führen würde … «

Die neugewählte oberste Staatsanwältin der autonomen Republik Krim nennt die vom Westen finanzierten Putschisten „Nazis“ und schwört auf dieser Pressekonferenz, sich stattdessen für die Interessen ihres Volkes einzusetzen und Verbrechen zu ahnden.

Und hier haben die Montagsdemo-Aktivisten ein Video hochgeladen, das zwar sehr vereinfacht, aber anregt, darüber nachzudenken, ob nicht systemische Zusammenhänge des Geldsystems uns immer wieder in Kriege führt.

Die Kronen-Zeitung frohlockt schon und bereitet uns medial auf das Geplante vor:

kronenzeitung

 

 

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Das Top-Info-Forum lädt die Rheingolder ein

Der nächste Kongreß des Top-Info-Forums ist am 3. Mai 2014 in München. Interessante Referenten versprechen spannende Vorträge zum Thema „Geld“. Der Eintritt beträgt lediglich 140 Rheingold.

Hier geht es zum Programm des Münchner Kongresses:
http://www.top-info-forum.com/03-05-2014-muenchen.html

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Ticketwünsche bitte hier anmelden: http://www.top-info-forum.com

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Rheinische Post berichtet erneut über das Rheingold

Die Rheinische Post spricht in der Überschrift von einer „Blütezeit der Regionalwährungen“. Die RP schreibt: „Seit Anfang des Jahrtausends sind in Deutschland mehr als 50 Regionalwährungen entstanden. Und zwar nicht nur solche, die wie ein Rabattsystem in einem Händlerverbund wie zum Beispiel die Bonusmeilen der Lufthansa funktionieren. Sondern richtige Währungen…

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Sie haben meist putzig klingende Namen mit regionalem Bezug wie der Lausitzer, Rheingold (Düsseldorf), Urstromtaler (Sachsen-Anhalt)…“

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Der ganze Artikel ist in der Print-Ausgabe vom 20.03.14 zu finden.

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Wirtschaftswoche berichtet über das Rheingold

Wirtschaftswoche in der jetzt noch aktuellen Ausgabe unter der Rubrik:
Geld & Börse – Privatgeld

Geld zum Selberdrucken
Wer mit den Währungen der Notenbanken unzufrieden ist, schafft sich Alternativen. Eigenes Geld drucken – ein weltweites Phänomen.

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Jost Reinert liebt die Freiheit, die ihm Bargeld bietet. Weil er mit der Währungspolitik in Europa aber nicht einverstanden ist, hat er sich kurzum seine eigene Währung geschaffen: Rheingold.
Damit zahlt der Düsseldorfer bei etwa 1000 Stellen in Deutschland, die seine Scheine akzeptieren – Theater, Restaurants, Buchläden.

Solche Ersatzwährungen sind meist regional begrenzte Gutscheinsysteme. Sie sollen die offizielle Währung ablösen; meist, wenn Bürger meinen, daß das Geld ihrer Zentralbanken seine Funktion als solides Tauschmittel nicht mehr erfüllt.

Prominentestes Beispiel ist der Crédito, eine Parallelwährung, die in den 90er Jahren in Argentinien entstand. Nach der Tequila-Krise 1995 in Mexiko werteten sowohl die Mexikaner als auch die Brasilianer ihre heimischen Währungen ab, deren Waren wurden auf dem Weltmarkt billiger. Wegen der festen Bindung des argentinischen Peso an den US-Dollar waren Produkte aus Argentinien nicht mehr wettbewerbsfähig.
So wurden fast 19 Prozent der Argentinier arbeitslos, notgedrungen boten sie handgefertigte Waren in Tauschclubs an oder auch Dienstleistungen wie einen Haarschnitt. Während der argentinischen Wirtschaftskrise von 1998-2002 wurden die Tauschclubs zum Massenphänomen mit bis zu einer halben Millionen Mitglieder. Nach dem argentinischen Staatsbankrott Ende 2001 sank aber die Bedeutung des Crédito, denn den Waren, die es für die neue Währung zu kaufen gab, mangelte es zunehmend an Qualität. 2002 verschwanden die Tauschclubs fast völlig.

Eigenhändig gedrucktes Geld wird auch für politische Zwecke genutzt: Brasilianer verteilen in Rio de Janeiro gerade Surreal, eine Anspielung auf ihre offizielle Währung, den Real. Mit dem Surreal wollen sie gegen Preiserhöhungen vor der Fußball Weltmeisterschaft im Sommer protestieren.
Eigene Scheine gibt es zum Selbstausdrucken im Internet. Händler, die überteuerte Waren anbieten, bekommen die Surreal-Scheine von den Mitgliedern der Bewegung überreicht – als Zeichen der Geringschätzunhg für ihre überzogenen Preise.

Regionalwährungen sind ein globales Phänomen. Auch in Deutschland gibt es unzählige Gutscheinsysteme, die meist den Handel vor Ort ankurbeln sollen.

So wie das Rheingold von Jost Reinert. Es ist eine Währung und ein Kunstprojekt. Denn die Rückseiten der Scheine lassen sich individuell gestalten. Bei einem Treffen in Düsseldorf breitet der 53-Jährige gleich einen ganzen Batzen seiner Scheine auf dem Tisch aus, mehrere Hundert Euro Gegenwert dürften das sein.
Jeder Schein in diesem bunten Haufen hat ein anderes Design. Auf den Vorderseiten jedes Scheins steht dessen Wert – zwischen 1 und 50 Rheingold, im Hintergrund sind berühmte Düsseldorfer, beispielsweise Heinrich Heine oder Gustaf Gründgens zu sehen. Die Farben erinnern an alte DM-Noten: Lila, Braun, Gelb und Grün. Noch bunter sind die Rückseiten, die Rheingold-Emittenten nach eigenem Gusto gestalten können. Mancher macht plump Werbung für das eigene Geschäft, andere nutzen die Fläche als Plattform für ihre Kunstwerke.

Die Rheingold-Scheine fühlen sich fast an wie echtes Geld. Denn dank speziellem Tyvek-Papier auf Kunststoffbasis sind sie ähnlich griffig wie die neuen Euro-Scheine aus Baumwollfasern. Nur nicht so haltbar.

2007, als die ersten dunklen Wolken der Finanzkrise aufkamen, schaffte sich Reinert mit gleichgesinnten Künstlern, Volkswirten und Steuerrechtlern einen Rettungsanker, wie er heute sagt.

Eigenes Geld, ein Gegenmodell zum Geldsystem von EZB und Banken, deren zügellose Geldschöpfung die allgemeine Verschuldung erst ermöglicht.

Allerdings läßt sich auch Rheingold nicht ohne kurzfristige Verschuldung schöpfen. Denn wer sich als Unternehmer entscheidet, mit Rheingold bezahlt zu werden und selbst damit zu zahlen, muß einen Druckauftrag geben. Eine Druckerei fertigt dann die neuen Scheine an. Der Druckvorgang läßt sich aber nur mit Rheingold-Scheinen begleichen. Kurzfristig verschuldet sich also jeder, der später eigene Scheine ausgeben will, bei der Druckerei.

Sich solche Rheingold-Scheine zu drucken, kostet 20 Prozent des bestellten Geldwertes. Layout, Druck und die Verwaltung der neuen Rheingold-Scheine brauchen Zeit – und diese ist eben bare Rheingold wert. Sind die Geldscheine einmal gedruckt und ausgeliefert, können sie bei anderen Rheingoldern gegen Waren eingetauscht werden; Bücher, Theatertickets oder ein Abendessen. Der Referenzkurs für dieses Gutscheinsystem: 1 Rheingold = 50 eurocent. Viel wichtiger aber als der Referenzkurs ist Vertrauen, da keine Zentralbank für den Wert des selbstgeschöpften Geldes garantiert: Jeder Zahlvorgang ist ein personalisiertes Versprechen einer Gegenleistung. Wer seine Waren gegen Rheingold abgibt, muß darauf hoffen, daß auch der Rest der Gemeinschaft künftig weiterhin diese Währung akzeptiert.
Sebastian Kirsch – Wirtschaftswoche

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Rheingold und die Phelloplastiken des Dieter Cöllen

Dieter Cöllen ist Rheingolder und stellt Phelloplastiken her.

Was eine Phelloplastik ist, erklärt uns Christoph Martin Wieland:
Zitat:
„Man wird mir dieses neugeschaffene, aber nach der Analogie von ανδριαντοπλαςικη, κηροπλαςικη u.s.w. gebildete Wort gern verzeihen, wenn man aus dieser interessanten Nachricht den sinnreichen und einer weit allgemeinern Unterstützung würdigen Künstler genauer kennen lernte. Φελλος nannten die Griechen die Korkeiche und ihre Produkte. Mithin heißt Felloplastik Bildnerey in Kork.“

Für diejenigen, die Wieland nirgendwohin stecken können: Wieland war der Begründer des deutschen Bildungsromans, übersetzte Aristophanes aus dem Altgriechischen ins Deutsche und war mit Goethe befreundet. Posthum schaffte er es 1923 sogar auf den 500.000 Reichsmark Schein, der für einige Stunden drei Eier wert war.

Wielandstadt-1923

In der Regel wurden Phelloplastiken in großen Maßstäben und mit großer Präzision, häufig auch mit archäologischem Anspruch hergestellt. An den Fürstenhöfen des 18. Jhs. waren sie hochgeschätzt, und obwohl (oder weil) wegen des hohen Aufwandes nur einige hundert Stück hergestellt wurden, waren sie an allen wichtigen Fürstenhöfen vertreten.

Die Technik geriet in Vergessenheit. Dieter Cöllen ist der einzige, der sie noch beherrscht.
Zu Beginn der 90er Jahre begann Cöllen damit, sich mit der als vergessene Kunst geltenden Phelloplastik des 18. Jahrhunderts zu befassen. Er gilt heute als einziger praktizierender Künstler dieser Disziplin.

Der Nestor deutscher Korkmodelle war Carl May, ein kunstinteressierter Hofkonditor. Er hatte eine bestechende Idee, statt der vergänglichen Dekorationen aus Zuckerguss, Fett oder Farbensand seine Korkmodelle als festlichen Schmuck auf die Prunktafeln zur Anregung gelehrter Konversation über Baudenkmäler und Kunstwerke aufzustellen. Von den Tafelaufsätzen gelangten die faszinierend naturgetreuen Modelle antiker Bauten und Ruinen aber auch deutscher Schlösser schnell als begehrte Sammelobjekte in Kunstkabinette ganz Europas.

Dieter Cöllens architektonischen Meisterwerke sind in berühmten Sammlungen vertreten wie die der Thomas Jefferson Foundation und der Sammlung des Star-Architekten Oswald Matthias Ungers.

Hier ist sein Rheingold-Schein:

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Weshalb es ein Segen ist, wenn wir mit Kork arbeiten, erklärt uns der WWF hier: WWF zu den Vorteilen des Korks

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