Rheingolder Ronen Eidelman setzt sich für einen jüdischen Staat Thüringen ein

Auch das Jüdische Museum in Berlin förderte das Anliegen des Israeli Ronen Eidelman hochoffiziell mit Ausstellungen und Symposien.

13 Thesen hat Ronen Eidelman veröffentlicht, um seine Forderung zu begründen, aus der ich gerne auszugsweise zitiere.

1 > Medinat Weimar setzt sich für die Etablierung eines jüdischen Staates in Thüringen ein. Die Hauptstadt soll Weimar sein.

2 > Medinat Weimar ist die Lösung des jüdischen Traumas, der deutschen Schuld, des Konflikts im Nahen Osten, der ostdeutschen Depression und diverser anderer Weltprobleme.

medinat-weimar

7 > Medinat Weimar stellt keinen Ersatz für den derzeitigen Staat Israel dar, sondern ist ein anderer jüdischer Staat: ein Staat mit dem Anspruch eine Vision zu leben, die vom „Licht der Nationen” geprägt ist und eine neue kulturelle wie spirituelle Renaissance zur Blüte bringt. Außerdem schafft dieser neue Staat einen friedlichen Ort, der dem Versagen des Zionismus, der jüdischen Bevölkerung eine „normale” und sichere Heimstatt aufzubauen, Rechnung trägt.

Alle 13 Thesen sind hier zu finden: bitte hier klicken

Festzustellen ist ja, daß die Deutschen nach dem verlorenen Krieg 1914-1945 vielen Völkern gegenüber „territoriale Zugeständnisse“ gemacht haben, nicht jedoch dem jüdischen Volk gegenüber. Das ist umso erstaunlicher, da im englischen Wikipedia festgestellt wird, daß die Ashke nazis seit dem 4. Jahrhundert nach Christus ihr Siedlungsgebiet entlang des deutschen Rheins gehabt haben.
Zitat: „Ashkenazi Jews are thought to have begun settling along the Rhine in Germany in the year 321 from Alsace in the south to the Rhineland in the north, before the Middle Ages.“ Quelle. Wie gegenüber den Palästinensern erfolgreich durchexerziert, können also irgendwie ältere Rechte geltend gemacht werden.

Hier sorgt auf dem Medinat-Thüringen-Rheingold-Schein ein Magav-Polizeiwagen vor dem Denkmal Schillers und Goethes für Ruhe und Ordnung.

Medinat Weimar - Ronen Eidelman

Medinat Weimar – Ronen Eidelman

Das infrastrukturell seit der Wende hervorragend ausgebaute Thüringen hat aufgrund der Politik blühender Landschaften kaum noch ethnische Deutsche als Einwohner allen Bemühungen der BRD-Regierung zum Trotz, möglichst viele Migranten aus aller Herren Länder auch dort anzusiedeln. Es ist also durchaus konsequent der ohnehin beschlossenen Umvolkung Deutschlands einen sinnvollen Turbo auch in Mitteldeutschland zu geben.

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Wie Ronen Eidelman schreibt: „Ein jüdischer Staat in Thüringen ist keine Strafe, sondern eine Auszeichnung. Im Austausch für Thüringen bieten wir allen Deutschen die Möglichkeit zur Wiedergutmachung und zur Befreiung von den Geistern ihrer Vergangenheit an.“

Und hier ein Promotion-Video

Und so wurde die Kulisse für den Rheingold-Schein aufgebaut:

Hier grüßt die Unternationale das Medinat Weimar

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Eine Antwort zu Rheingolder Ronen Eidelman setzt sich für einen jüdischen Staat Thüringen ein

  1. Achim Reinert schreibt:

    Lieber Jost,

    sende den Artikel doch an Katja in USA. Achim

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