Rheingold und der sardische Sardex kooperieren

Der österreichische Standard lobt in hohen Tönen:

Zitat:
„Der Erfolg ist beträchtlich: Dieses Jahr werden nach Schätzung bis zu 15 Millionen Sardex, sprich 15 Millionen Euro, auf Sardinien zirkulieren. … Wenn die Firmen einem Komplementärmarkt mit einer alternativen Münze wie dem Sardex beitreten, dann können sie ihre unverkauften Produkte und Dienste innerhalb des Netzwerkes absetzen“, erklärt Sardex-Gründer Piero Sanna. …

Weil man mit dem Sardex keine Zinsen anhäufen kann, lohnt sich das Sparen nicht, und die Mitglieder sind motiviert, die verdienten Sardex schnell wieder ausgeben. Die Umlaufgeschwindigkeit der Parallelwährung ist daher wesentlich höher als jene des Euro. Laut Berechnungen der Sardex GmbH wechselt ein Sardex im Laufe eines Jahres sechs bis siebenmal den Besitzer. Zum Vergleich: Ein Euro kursiert derzeit nur rund 1,4-mal jährlich innerhalb der Eurozone.

sardex1

Mit dem Beitritt zum Netzwerk erweitert sich der Abnehmerkreis der Mitglieder. „Das Designstudio, das unsere Flaschenetiketten entworfen hat, ist jetzt ein neuer Kunde von uns“, berichtet Weinhersteller Lilliu.“

Sardex und Rheingold ermöglichen Wohlstand. Wir wechseln Sardex gerne gegen Rheingold.

Ganzer Text hier: http://derstandard.at/1381373591951/Auf-Sardinien-rollt-statt-des-Euro-der-Sardex

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