Hebammen für Deutschland – Spendenaufruf

Hebammen für Deutschland, Rheingolder, haben folgenden Aufruf verfaßt:


Ohne Hebammen hängen wir in der Luft

Setzen Sie sich für die Zukunft einer sicheren Geburt ein und helfen Sie mit, daß der Berufsstand der Hebammen erhalten bleibt! Als gemeinnütziger Verein finanzieren wir uns vollständig über Spendengelder sowie Mitgliedsbeiträge. Unterstützen Sie uns!

Also bitte ausreichend Rheingold in einen Briefumschlag stecken und ab die Post an: Hebammen für Deutschland e.V. / Olpenerstrasse 653 / 51109 Köln

Und wer nur Euro hat, schickt eine SMS an HEBAMME an 81190.

Der Spiegel schreibt dazu:
„Seit Jahren kämpfen die Hebammen für eine bessere Vergütung ihrer Arbeit durch die Krankenkassen. Dennoch lohnt sich für die rund 13.000 freiberuflichen Hebammen in Deutschland die Geburtshilfe immer weniger, seit die Haftpflichtbeiträge immer weiter ansteigen, während die Vergütung seit Jahren gleich niedrig bleibt. Auf mehr als 4200 Euro pro Jahr steigen die Kosten für die Haftpflichtversicherung in diesem Sommer. Damit zahlen die Geburtshelferinnen rund 1800 Euro mehr als noch vor zwei Jahren – für viele ein Grund, keine Geburten mehr zu betreuen.“
Ganzer Text: bitte hier klicken

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2 Antworten zu Hebammen für Deutschland – Spendenaufruf

  1. Dividere et impera! schreibt:

    Ich finde die Initiative gut, werde aber definitiv nicht spenden! Erst wenn die Hebammen anfangen, das Grundübel des „Gesundheitssystems“ zu erkennen und sich und ihre Kunden davon befreien, werde ich sie unterstützen!
    Das beste wäre, statt wie früher die Mörder und Engelsmacher bzw. Abtreibenden in den Untergrund gezwungen wurden, nun ebenfalls im Untergrund das Leben zu schützen!
    An diesem Beispiel sieht man übrigens, wie ein vollkommen unethischer Liberalismus, ins Verderben führen kann!
    Die schwangere Frau war vermutlich niemals ein Problem zwischen Erzeuger und Empfangender, sondern eher das Herrschaftssystem!

  2. Kurator schreibt:

    Absolut richtig Denn die Hebammen haben das Grundübel doch schon erkannt! Sie sind jetzt Rheingolder. Sie können also ab jetzt anfangen, die Hebammen zu unterstützen.
    Ich mache mal einen Vorschlag, weil wir Förder-Etats unterhalten:
    Sie teilen mir mit, welchen Betrag Sie den Hebammen überwiesen haben, weil die Hebammen das Grundübel erkannt haben, und ich sende Ihnen postwendend für jeden gespendeten Euro einen Rheingold zu. Ist das ein Angebot?

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