Heatball ist jetzt Rheingolder

Als Kurator des Rheingold-Projekts freue ich mich sehr, daß nun auch Heatball zum Rheingold gestoßen ist. Insbesondere, da wir im September die kalte Jahreszeit erwarten, ist es mir wie auch vielen Rheingoldern ein Anliegen, uns mit ausreichend Heizquellen zu versorgen.

Ich hoffe, daß wir Rheingolder hiermit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, den durchblickende Menschen, dem gleichgeschalteten Mediengetöse a la Spiegel/BILD zum Trotz, frecherweise als Klimaschwindel bezeichnen. Wie diese begrüßen wissende Rheingolder ausdrücklich die Diktate der EU-Kommissare, die toxische Lichtquellen verbindlich zur Verdunkelung unserer Wohnungen vorschreiben.

Bei der von heatball vorgestellten Heizquelle handelt es sich um ein Produkt, das in der Energieeffizienzklasse A angesiedelt sein müßte. Heatballs haben einen Wirkungsgrad von 95%. Denn die zugeführte Energie ist der Aufwand und Wärme ist der Nutzen. Einen kleinen Verlust müssen wir bei den heatballs allerdings gewärtigen: Das ist das austretende Licht.

Heatball verantwortet auch seine eigene Rheingold Edition. Hier ist sie zu sehen. Illustriert wird dabei auch die Heizquelle, die die Älteren unter uns möglicherweise noch mit einer von der EU verbotenen Glühbirne verwechseln mögen.

Heatball ist historisch die erste Essener Rheingold-Edition und begründet so einen eigenen Nummernkreislauf beginnend mit der Nr. 1. Das als Hinweis für die zahlreicher werdenden Sammler hochwertiger Numismatika.

Wegen des baldigen Beginns der Heizperiode empfehlen wir jedem Rheingolder, rasch zuzugreifen, da die heatballs wegen zollrechtlicher Irrtümer zur Zeit nur begrenzt lieferbar sind. Uns ist es aber gelungen, 1.000 Exemplare exklusiv für uns Rheingolder zu sichern, vorausgesetzt, wir bezahlen sie auch mit Rheingold. Lediglich 4 Rheingold je Heizung wird aufgerufen.

Den Produzenten ist es allerdings wichtig, darauf hinzuweisen, daß die Leuchtwirkung während des Heizvorgangs produktionstechnisch bedingt ist. Sie ist völlig unbedenklich und stellt keinen Reklamationsgrund dar.

Bestellungen bitte per e-mail unter folgender homepage: http://www.heatball.de oder demnächst auf der Bestellseite http://www.heatball.de/bestellung.php.

Wir würden in dem Zusammenhang gerne auch noch auf einen Dokumentarfilm hinweisen „Bulb Fiction„, der jetzt in den Kinos anlaufen wird. Empfohlen wird der Film auch vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Zitat: „Hauptdarstellerin in Bulb Fiction ist das elektrische Licht in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Erzählt wird die wechselvolle Geschichte der Glühlampenerzeugung bis hin zu ihrem großteils schon in Kraft getretenen Verbot durch die Europäische Union.“

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3 Antworten zu Heatball ist jetzt Rheingolder

  1. Polymat schreibt:

    oh, ein neuer Schein.
    Ich hoffe Jost, das zwei exemplare zu mir per Post einfliegen 🙂

  2. Stefan Reintjes schreibt:

    Auf der Seite von Bulb Fiction werden auch nochmal die gerne ignorierten Nachteile der neuen Leuchtmittel beschrieben.

  3. matthaei schreibt:

    So ganz kann ich die Euphorie nicht nachvollziehen.

    Wenn jemand behauptet, die Glühlampe würde im Passivhaus einen wichtigen Teil der Heizung übernehmen, der begreift nicht viel vom energetischen Geschehen. Erstens ist der Strom als Wärmequelle etwa drei Mal so teuer wie andere Energiequellen (Gas, Öl, Kohle) und das weil bei jeglicher elektrischer Heizung, ob mit oder ohne Lichtproduktion, der Fehler ist, dass bereits bei der Stromerzeugung – standardmäßig im Braunkohlekraftwerk – unsinnige Mengen an Wärme verplempert werden.

    Anders sähe es aus, wenn die Stromquelle erneuerbar ist. Davon aber sind wir leider immer noch weit entfernt. zu diesem Thema siehe auch http://www.energie-effizient-sparen.de/fachbeitraege/oekostrom-oder-normalstrom/ .

    Bitte, bei aller Freude am Skurrilen, tu nicht so als täte jemand Gutes, wenn er Schlechtes tut.

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