Rheingold findet weitere Nachahmer

Das berichtet die Stuttgarter Nachrichten:

Zitat:
„Allen Ankündigungen zum Trotz will Bargeld einfach nicht aussterben. Plastik setzt sich trotzdem durch. Nämlich in Banknoten: Im vergangenen Jahr wechselten Chile und die Dominikanische Republik, heuer stellen Kanada und Paraguay um, nächstes Jahr soll es in Indien so weit sein.

Für künftige Franken-Ausgaben liebäugelt gar die traditionsbewusste Schweizer Nationalbank mit der ungewöhnlichen Idee. Immerhin wird in einer Druckerei in Zürich heute schon Kunststoffgeld gefertigt – israelische Schekel.“

Auch ein Hinweis auf die Umweltverträglichkeit des Rheingolds fehlt nicht. Denn Rheingold besteht nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff und ist frei von Schwermetallen und Halogenen.

Ganzer Text: Stuttgarter Nachrichten

Ein Rheingolder hat sich mit den vielfältigen Realisierungen des Rheingold-Materials intensiv beschäftigt. Hier zu lesen bitte hier klicken

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Eine Antwort zu Rheingold findet weitere Nachahmer

  1. Polymat schreibt:

    Ich habe dazu auf meiner Webseite gepostet:
    Über die Webseite des Rheingolblockes bin ich auf einen Artikel in den Stuttgarter Nachrichten gestoßen. Martin Ebner verfasste am 30.Juli den Artikel Plastik statt Papier, Geld mit Guckloch. Der Artikel beinhaltet keinerlei neuen Erkenntnisse und ist zu dem schlecht recherchiert. So kann man in Kanada bereits mit Polymerbanknoten bezahlen und weiter heißt es, stellt Kanada von Papier auf Plastik um – na was denn nun ? Ein weiterer Absatz ist sehr irreführend, ich zitiere: Nach wie vor gibt es aber altmodische Banker, die Kunststoff misstrauen. Die Europäische Zentralbank zum Beispiel verweist auf gescheiterte Versuche in Costa Rica und Haiti. Dort hatten sich um 1980 erste Scheine aus Polyethylen im Tropenklima als nicht farbecht erwiesen und waren verschmiert. Ich glaube nicht, das heute noch je ein Banker über den mißglückten Versuch von Tyvek-Banknoten redet. Schon garnicht wird deshalb die Europäische Zentralbank weiterhin den Euro in Papier herstellen lassen, auch wenn Hybrid-Banknoten im Gespräch sind. Der Artikel zeigt mal wieder dem Leser den Blick durch die Rosarote Brille.
    Schade drum, am Thema vorbei, man hätte mehr daraus machen können. Und der Link zum Weltkatalog ist ja Hammer, eine Webseite mit unvollständigen und falschen Darstellungen von Polymerbanknoten.
    Hey, und danke für den Link zu meiner Seite 🙂

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