Der Rheingolder Klaus Staeck zu Griechenlands Finanzkrise

Der Rheingolder Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste in Berlin, hat dieses Motiv zum Rheingold Projekt beigetragen.

Wir danken herzlich für diese schöne Bereicherung zum Rheingold-Projekt.

Hier äußert sich Klaus Staeck in einem Zeitungsartikel der Berliner Zeitung zur Finanzkrise Griechenlands.

Zitat:
„Nicht ohne Hintergedanken fordert der Internationale Währungsfonds (IWF) von „den Griechen“ zusätzliche Privatisierungen. Statt dem griechischen Staat wirklich gerechte und profitable Steuergesetze zu empfehlen, die auch die orthodoxe Kirche und die Reichen endlich zur Kasse bitten, setzt der IWF auf den Totalausverkauf.

Rentable Energieversorger, Wasserwerke, Häfen, Lotteriegesellschaften sollen im Notverkauf an ausländische Investoren verschleudert werden, damit Schulden bei hiesigen Gläubigern beglichen werden können. Das neoliberale Prinzip feiert noch immer fröhliche Triumphe:

Erst ruinieren wir das Land, dann teilen wir uns das verbliebene Tafelsilber. So sehen „feindliche Übernahmen“ der klassischen Art aus,…“

Nun haben wir folgenden Witz: Die Deutschen „bezahlen“ die Schulden „Griechenlands“, indem sie höhere Steuern und weniger Staatsleistungen ertragen, die Griechen wiederum „bezahlen“ den Erhalt des tollen Hilfsgeldes, indem sie höhere Steuern und weniger Staatsleistungen ertragen. Nur: Irgendeiner muß das Geld erhalten haben. Es waren weder die Deutschen noch die Griechen. Bitte erwarten Sie nicht, daß die Qualitätsmedien Spiegel/BILD mit ihren „kompetenten“ Wirtschaftsfachjournalisten Sie darüber aufklären.

Mit Rheingold würde das nicht passieren. Denn Rheingold ist ganz einfach gestrickt. Rheingold ist ein Tauschmittel, das den gegenseitigen Leistungsaustausch bewerkstelligt. Wir hätten also schicke BMWs nach Griechenland geliefert und die Griechen hätten uns köstliches Olivenöl geliefert. Verschuldung? Nijente, nix Schulden. Denn Rheingold ist ein schuldfreies Geld, das die Schuldenexzesse zuverlässig verhindert.

Der ganze Artikel von Klaus Staeck ist hier zu finden: bitte hier klicken

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