Bevölkerungsreduktion als logische Folge des alten Geldsystems

Wer im Internet aufmerksam die Nachrichten zu den Themen „Eugenik“, „Transhumanismus“, „Überbevölkerung“ usw. verfolgt, lernt schnell, daß die Geldelite sich als Malthusianer und Eugeniker bekennen und eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung wünschen. Besonders exponieren sich dabei die Rockefellers und Bill Gates, der mit seinen Impfprogrammen die Fertilität in den Entwicklungsländern senken möchte.

Dieser Wunsch nach Vernichtung eines großen Teils der Weltbevölkerung ist teilweise malthusianisch und darwinistisch begründet. Die rassistischen Grundüberzeugungen der Eugeniker spielen dabei eine Rolle. Es ist auch religiös begründet, dazu sollte man sich mit den Schriften der Vordenker der Geldelite wie den Hochgradfreimaurern Manly Palmer Hall und Helena Blavatzky beschäftigen, auch die UNO-Organisation Lucifer Trust gibt einen Hinweis auf den tatsächlichen Inspirator dieser dann religiösen Weltvorstellung.

Hier hat ein Blogger die Verbindung gezogen zum Geldsystem.

Zitat:
Wie ihr inzwischen lernen durftet ist das Zinssystem wachstumabhängig.

Aus der Unmöglichkeit unbegrenzten Wachstums ergibt sich damit die vorprogrammierte begrenzte Haltbarkeit dieses Systems, das zu seinem Ende hin immer exponentiell ausartet und im Anschluß schließlich vollständig kollabiert (Hyperinflation/deflationäre Depression/Systemkollaps/ Krieg/Krankheit/Chaos/Barberei).

Die unbedingte Voraussetzung vor einem neuen Zins-Zyklus (Wachstum-Zyklus) ist massive Humankapital- und Sachwertzerstörung („Kondratieff-Winter“), historisch betrachtet immer durch Kriege bewirkt – zum einen um sich des Überangebotes an Humankapital zu entledigen, zum anderen um einen neuen Wachstum-Zyklus durch den Wiederaufbau in Gang zu setzen.

Neben diesen ökonomischen Tributen des Zinssystems stoßen heute die ökologischen im globalen Maßstab hinzu.

Historisch einzigartig ist zudem der Zeitpunkt, an dem sich die exponentiell steigende Kurve des Bevölkerungswachtums mit der exponentiell fallenden Kurve verbleibender Ressourcen trifft (hier nicht dargestellt).

Massive Depopularisierung ist somit die einzige schlüssige Konsequenz, die sich aus der aktuellen ökologischen und ökonomischen Lage ergibt!

Dies war historisch betrachtet noch niemals anders.

Da die Kapitalmarktblasen und die Probleme mit ihr heute mehr als 100 mal größer sind als vor dem 2. Weltkrieg, wird auch die „Konsolidierung“ ca. 100mal größer ausfallen.

Gehen wir für den 2. Weltkrieg von 60 Mio. Todesopfern aus:

=> 60Mio x 100 = 6 Mrd Menschen

Diese Kalkulation stimmt im Groben und Ganzen ungefähr mit den bei regelmäßig stattfindenden Hochgradfreimaurer- und Milliardärstreffen, auf den Georgia Guidestones, auf dem Denver International Airport, vom Club of Rome oder in der Bibel genannten Zielgrößen zur Depopularisierung (67 – 93%ige Reduzierung der Menschheit) überein.

Ein konventioneller 3. Weltkrieg würde den ganzen Planeten Erde zerstören, zumindest alle Lebensgrundlagen. Dessen sind sich die globalisierten Eliten bestens bewußt und daher wird ein solcher Krieg wahrscheinlich nicht stattfinden. Außerdem gibt es genügend sich fortlaufend bestätigende Indikatoren für meine These.

Nach der „Konsolidierung“ („großer Kondratieff-Winter“) wird die Erde lediglich ca. 35 – 70 Jahre zur Regeneration benötigen, ähnlich wie auf dem Denver International Airport angekündigt (Öffnung der Zeitkapsel im Jahr 2095), um anschließend das „ewige Paradies“ einzuläuten, so der Plan.

In diesem Paradies, auch „Neue Weltordnung“ genannt, soll eine absolute Minderheit selbsternannter Eliten eine noch nie dagewesene Machtstellung erhalten, die den überlebenden Rest der Menschheit totalitär versklavt.

Quelle http://www.myspace.com/corypheana/blog/541617235

Es liegt nun an uns, ob wir uns diese Zukunft wünschen und mit den erklärten Absichten dieser Elite einverstanden sind. Unser Einverständnis erklären wir täglich durch Verwendung eines Zahlungsmittels, das s.o. zu den genannten Ergebnissen führen wird. Glücklicherweise können wir auch ein um den Zins und damit um das exponentielle Wachstum befreites Tauschmittel verwenden und so die gefaßten Pläne konterkarieren.

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3 Antworten zu Bevölkerungsreduktion als logische Folge des alten Geldsystems

  1. mywakenews schreibt:

    Sehr richtig und gut dargestellt! Habe ich hier verlinkt:

    http://wakenews.net/html/news.html

  2. Polymat schreibt:

    Jep – dazu gibt es eine ganz tolle Webseite, ich sage nur ==> http://www.gapminder.org/

  3. Freiwirtschaftler schreibt:

    Der Artikel ist gut und beschönigt nichts. Als Ergänzung möchte ich das Buch „Das Geld in der geschichte“ von Karl Walker empfehlen. Es sagt im Prinzip das Gleiche, geht jedoch auch auf die Historie ein. Erschien ist das Buch übrigens in den dreizigern und ist heut im internet frei verfügbar.
    Wann wacht die Bevölkerung endlich auf, daß wir eine Postwachstumsökonomie brauchen und hört endlich auf den Propagandalügen der Regierungen zu glauben. Ob so viel Dummheit verzweifele ich langsam.

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