Bantam-Mais ist Rheingolder

Bantam Mais hat eine sehr schöne Idee und die lautet wie folgt:

Die Idee ist einfach …

… und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam „Deutschland vergolden“ – Wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik.

Beim „Deutschland vergolden“ helfen wir Rheingolder doch gerne mit. Das ist Ehrensache. Und hier deren 13 Punkte Plan zur Rettung der Welt:

  1. Saatgut bei einer der Bezugsquellen gegen Rheingold kaufen oder per Postkarte bestellen.
  2. Gleich mit Postkarte, oder per Mail an „Save our Seeds“ den eigenen Anbaustandort melden und in die „Goldene Bantam-Karte“ eintragen lassen.
  3. Postkarte an die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner schicken.
  4. Weitere Mitmachkarten und Plakate bestellen und verteilen.
  5. Mit einer Rheingold-Spende zur Finanzierung der Aktion beitragen
  6. Falls Gentechnik-Mais in der Nachbarschaft angebaut werden soll, genaue Informationen verlangen und den Anbauer darauf hinweisen, dass er in seiner Nachbarschaft gentechnikfreien Bantam-Anbau gefährdet. Formulare und Unterstützung bei Aktion Bantam-Mais.
  7. Eventuell Mitte/ Ende April Mais betreits an frostfreiem, sonnigem Ort (unter Glas) vorziehen.
  8. Anfang bis Ende Mai (nach dem letzten Frost) Mais an sonnigem, nährstoffreichem Ort in einem Block und Abständen von 45 cm aussähen oder einsetzen und immer etwas feucht halten.
  9. Allen Freunden und Bekannten von der Aktion erzählen.
  10. Bantam mit einem Plakat erkennbar machen. Gemeinsame Pflanz-Aktionen organisieren, nicht nur im eigenen Garten.
  11. Im September den Süßmais in der Milchreife ernten (Körner sind noch hell, weich und innen milchig) und frisch genießen. Zur Konservierung notfalls kurz kochen und dann einfrieren, sonst verliert er seine Süße. Die frühesten und schönsten Kolben als Saatgut vom Munde absparen und abreifen lassen.
  12. Im Oktober, wenn die Hüllblätter braun werden, die Saatgut-Kolben ernten, die Blätter zurückziehen und an einem warmen, luftigen Ort zum Trocknen aufhängen. Körner nach und nach abribbeln und weiter trocken. Sie werden dunkelgelb, glasig und schrumpelig-kantig.
  13. Im Frühjahr 2011: Eigenes Saatgut verteilen und aussäen. Die Anbaustandorte bei „Save our Seeds“ melden.

Details und Links auf deren Seite: http://www.bantam-mais.de

Und so sieht deren Rheingold Schein aus:

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