Diskotheken in der Krise (Teil 3) -Installation einer Grundstruktur-

Die Grundstruktur, die ich in diesem Teil beschreibe, soll die Basis werden, auf der alle folgenden Maßnahmen aufbauen. An dieser Stelle kommt das Rheingold Projekt zum Einsatz, welches sich ideal für diesen Zweck eignet.

Die Installation gestaltet sich angenehm einfach und kann innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden. Unsere erste Aufgabe besteht darin, die Rheingold Gutscheine als Zahlungsmittel (Wertmarken) in der eigenen Diskothek zu etablieren.

Zu diesem Zweck bestellen wir die benötigte Menge (übrigens ohne Euro kosten) bei der Zentrale in Düsseldorf. Wer möchte, kann auch direkt die Werberückseite einbeziehen, wie es z.B. hier ein Betreiber aus Kleve gemacht hat:

Eine weitere Idee dazu wäre, einen kompletten Druckbogen (12 Motive) zu bespielen, um z.B. ein Jahresprogramm werbewirksam im Portemonnaie der Kundschaft zu platzieren.

Die Wartezeit bis zum Eintreffen der Rheingoldscheine nutzen wir für die nötigen Vorbereitungen. Diese unterscheiden sich nicht von den herkömmlichen Getränkechip-Systemen. Fangen wir also erstmal mit dem „Wechselkurs“ an. Hier beispielhaft ein Schnellschuss:

Als nächstes ist die Getränkekarte an der Reihe.
Hier ein einfaches Beispiel aus unserem Pilotprojekt:

An dieser Stelle noch ein wichtiger Hinweis: Rheingold gibt es in der Stückelung 1er, 2er, 5er, 10er, 20er, 35er und 50er – Uns stehen also für Preisgestaltung und Aktionen alle Möglichkeiten offen.

Hier sind nochmal alle Scheine zu sehen: Bitte hier klicken!

Darüber hinaus gibt es noch einige Vorteile bei der praktischen Anwendung:

Zitat:
(…) Rheingold besteht aus einem textilen Spezialpapier, das wegen seiner extremen Reißfestigkeit bekannt ist. Versuchen Sie selbst einmal, einen Ihrer Rheingold-Scheine zu zerreißen. Es wird nicht gelingen. Rheingold besteht auch jeden Knittertest. Einfach einen Schein völlig zerknittern und wieder in die Brieftasche legen. Zwei, drei Tage später sieht er wieder aus wie vorher (…) Quelle: Rheingold Homepage

Die bisherige Erfahrung bei der Verwendung von Rheingold als Getränkemarken war durch und durch positiv. Die einzelnen Nominale sind auch unter schwierigen Lichtverhältnissen noch gut zu erkennen und auch komplett durchnässte Scheine sind einfach nicht kaputt zu kriegen.


Foto: Aus dem PS Record Musikvideo „Party, Party“

Nach der Einführungsphase gönnen wir uns erstmal eine kleine Verschnaufpause und beobachten in Ruhe den weiteren Verlauf.

Denn danach geht es auch schon ans eingemachte:
Stärkung der Kaufkraft unserer Kunden!

Bisherige Artikel aus der Serie:

Teil 1 – Diskotheken in der Krise (Teil 1) -Zielsetzung-
Teil 2 – Diskotheken in der Krise (Teil 2) -Grundlagen-

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4 Antworten zu Diskotheken in der Krise (Teil 3) -Installation einer Grundstruktur-

  1. Pingback: 2. Techno Vibes in Kleve « Rheingold Blog

  2. Pingback: Club Hits

  3. Otheinrich Heinke schreibt:

    Das habe ich aus dem Blickwinkel noch gar nicht betrachtet. Der Ansatz ist sicherlich von Interesse. Da haben wir letztens noch in der Firma drüber gesprochen.

  4. Pingback: Diskotheken in der Krise -Inhaltsverzeichniss- « Rheingold Blog

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