Wärme aus der Umwelt spart Heizkosten

Immer häufiger werden Wärmepumpen eingesetzt. In Neubauten sowieso. Doch auch in Bestandsgebäuden setzt sich diese Energie sparende Heizform immer mehr durch. Mit Umweltwärme Geld beim Heizen sparen hört sich nicht nur gut an, es ist auch sinnvoll. Wärmepumpen bieten die Möglichkeit, im Warmen zu sitzen und doch zu sparen. Moderne Wärmepumpen sind in der Lage, bis zu 80 Prozent der Wärme aus der Umwelt schadstofffrei zu nutzen. Und nicht nur Heizen ist mit den Wärmepumpen möglich. Sie kühlen auch Haus und Wohnung, wenn es draußen heiß wird. Wer bislang noch seine Energie aus fossilen Brennstoffen bezieht, sollte sich schnell nach den Wärmepumpen umsehen. Wer sie einsetzt, gewinnt 50 Prozent der Kosten, die er bis jetzt zu zahlen hat.

Der Trend, Umweltwärme zu nutzen, steigt

Geothermie bringt die Erdwärme ins Haus und hilft enorm beim Sparen. Als alternative Energiequelle der Zukunft ist an dieser Energiegewinnung nicht mehr vorbei zu sehen. In den obersten Erdschichten lagert natürliche Wärme, die, ins Haus gebracht, die Heizkosten deutlich reduziert. In vielen Regionen Deutschlands lohnen sich Überlegungen, diese Erdwärme als Energiequelle natürlichen Ursprungs zu nutzen. Insgesamt sind in den Jahren von 2003 bis 2008 die Anwender von Wärmepumpen von beinahe 10.000 Nutzern auf über 60.000 Nutzer gestiegen. Und dieser Trend geht weiter.

Umweltschonend leben und heizen

Wem es nicht nur auf das liebe Geld ankommt, der kann sich als Wärmepumpennutzer rühmen, einen echten Beitrag zum Umweltschutz zu tun. Wärmepumpen, Erdwärmesonden, Erdwärmekollektoren und die Heizung mit Grundwasser versorgen oder aus der Luft Wärme gewinnen, alle moderne Techniken, die die Wärme aus der Umwelt nutzen, helfen, die Umwelt zukunftsstark zu machen.

Staatliche Förderungen

Wer Wärmepumpen installieren will, muss zwar zunächst etwas mehr Geld ausgeben als bei konventionellen Gas- und Ölheizungssystemen. Doch die Ausgabe lohnt sich. In einigen Jahren haben sich die Ausgaben bestimmt amortisiert. Je nach Region werden unterschiedliche Nutzungsarten erforderlich sein, doch in jedem Fall werden die Ressourcen unseres Planeten schonend genutzt und der Geldbeutel geschont. Für den Einsatz von Wärmepumpen steuert auch der Staat großzügig zu und erleichtert damit für Viele die Entscheidung, auf Zukunft und Umweltenergie zu setzen. Im “Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien” ist festgehalten, dass sich Häuslebauer und Eigentümer Fördergelder holen können, wenn sie Wärmepumpen einbauen. Zu beantragen sind die Gelder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, auch BAFA genannt. Je nach der Größe der zu beheizenden Fläche werden die Leistungen berechnet.

Wärmepumpen mit hoher Effizienz

Zu empfehlen sind in jedem Fall Wärmepumpen mit einem hohen Effizienzgrad, um optimale Ergebnisse zu erwirtschaften. Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe hängt von der Jahresarbeitszahl der Pumpe ab. Je höher diese ist, umso stärker ist der Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Empfohlen ist eine Jahresarbeitszahl über 3,3 (Luft-), bzw. 3,5 (Erd-Wärmepumpe). Auch eine gute Wärmedämmung spielt eine entscheidende Rolle, um die gewonnenen Energien im Haus zu behalten.

Wie Sie in Ihrem Haus die Hälfte der Energiekosten einsparen können erfahren Sie bei Ihrem unabhängigen Energieberater, der auch gegen Rheingold tätig ist: Dipl.-Ing. Olof E. Matthaei – Energieberatung.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Autarkie & Vorsorge, Bauen & Wohnen, Bildung & Wissenschaft, Deutschland, Einkaufen mit Rheingold, Hamburg, Reise & Übernachtung, Unternehmer, Wuppertal veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s