Endlich: Die Welt räumt ein: Wirtschaftswissenschaften erzählen Quatsch

Nun haben wir über Monate von Wirtschaftswissenschaftlern vernommen, daß die Geldkrise überwunden sei und der Aufschwung komme, daß die Bankenrettungspakete von uns Steuerzahlern nicht in den Staatsbankrott, sondern zu einer Gesundung der Banken führe.

Nun redet endlich einmal eine Zeitung Klartext. Es ist die konservative Zeitung Die Welt

Wir zitieren:
„Über Jahrzehnte hinweg haben die Damen und Herren Ökonomen mit ihren falschen Wirtschaftsmodellen und Ideologien Ausbildungsgrundlagen für die Wirtschaftslehre geliefert. Auf diese Weise haben sie praktisch einen Jahrhundertfehler mit Spätfolgen produziert, denn salopp formuliert bedeutet das: Ganze Heerscharen von Entscheidungsträgern wurden in ihrer Ausbildung schlichtweg „falsch programmiert“.

Nun könnte man vermuten, diese „ideologische Programmierung“ wäre hauptsächlich in der Finanzwirtschaft zu finden. Tatsächlich ist aber auch die Politik, ebenso wie das gesamte Medien- und Wirtschaftssystem, davon betroffen, zumal Volkswirte mit ihren falschen Wirtschaftsmodellen praktisch in allen Bereichen fest etabliert sind. Die Konsequenzen daraus gleichen einem Realität gewordenen Albtraum, denn zwangsläufig führt die Fortsetzung der Arbeit mit den falschen Wirtschaftsmodellen auch in die nächste Krise.“

Zu welchem Schluß kommt Die Welt?

Zitat:ue
„Das gesamte Wirtschaftssystem ist durch die falschen Wirtschaftsmodelle fest programmiert in Richtung Pleitewellen, Massenarbeitslosigkeit und den Kollaps des Finanzsystems.“ Quelle
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5965624/Gefangen-in-der-Endlosschleife-eines-Albtraums.html

Als Kurator des Rheingold Projekts sage ich seit Jahren, daß die Grundlage unserer Wirtschaft, das Geld, falsch konstruiert ist. Deswegen machen wir ja das Rheingold. Jeder einzelne von uns kann jetzt noch etwas tun,  um die Folgen des kollabierenden alten Geldes zu lindern, indem er sein eigenes Rheingold herausgibt.

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3 Antworten zu Endlich: Die Welt räumt ein: Wirtschaftswissenschaften erzählen Quatsch

  1. ichbinda schreibt:

    Geld ist auf jeden Fall vom Standpunkt der Bürger falsch konstruiert. Vom Standpunkt der Eliten ist es ideal wie es ist ; )

  2. SK schreibt:

    Endlich gibt auch der Mainstream es zu! Mit Beschwerden ist es allerdings nicht getan, solange nicht auch Alternativen – die es sehr wohl gibt – aufgezeigt werden:

    Freigeld & Freiboden = Freiwirtschaft.
    Geld, das den Menschen dient und nicht umgekehrt.

    Stichworte zum Googeln: Silvio Gesell, Humanwirtschaftspartei.de

  3. Winfried schreibt:

    Cui Bono – Wem nützt dieses System – das sind auch die Schuldigen – mehr oder weniger!

    Aber es geht nicht um die Schuldigen sondern um das SystemDenken selbst!

    http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/nur-zwei-buecher

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