Christoph Hörstel ist Rheingolder

Vor kurzem ist der Politikberater Christoph R. Hörstel zum Rheingold gestoßen. Er hat im Kai Homulus Verlag das Buch „Brandherd Pakistan“ veröffentlicht, das er signiert für 50 Rheingold zuzüglich Porto verkauft.

Schlechte Nachrichten aus Pakistan gibt es inzwischen fast täglich, die Hintergründe sind jedoch kaum bekannt. Sie reichen zurück in britische Kolonialzeiten und zogen bisher vier Kriege und ständige Scharmützel mit Indien um die Grenzprovinz Kaschmir nach sich. Ende der 80er Jahre kamen unerledigte Hausaufgaben aus dem Abwehrkampf Afghanistans gegen die sowjetische Besatzung hinzu.

Unsere heutige Politik in Afghanistan und im grenznahen pakistanischen Stammesgürtel, die mit militärischen Mitteln vorgeblich Frieden bringen will, verschärft die Lage weiter. So wird Terror nicht überwunden, sondern erzeugt.

Afghanistan und Pakistan bilden längst eine Schicksalsgemeinschaft; ganz neue Lösungswege müssten in beiden Ländern gleichzeitig angegangen werden. Ansätze dazu bietet das vorliegende Buch – und setzt die im Werk „Sprengsatz Afghanistan“ begonnene Arbeit für Pakistan fort.

Bestellungen bitte postalisch oder per Überweisung.

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Eine Antwort zu Christoph Hörstel ist Rheingolder

  1. Elisabeth Doderer schreibt:

    Sehr geehrter Herr Hörstel. Ich habe ca. vier Jahre beim Radio gearbeitet und bin dabei den Radiosender zu wechseln. Ich habe jahrelang keine Ahnung gehabt, worum es im Syrein Krieg, oder in Libyen geht. Erst jetzt nach meinen Recherchen im Internet, wo ich auch auf Ihre Seite gestossen bin, bekomme ich endlich Informationen, mit denen ich was anfangen kann. Ich habe jedoch ein Problem! Ich versuche schon seit vier Monaten irgendwie Kontakt mit euch auf zu nehmen, damit ich hier in Wien auch eine Stammtischrunde organisieren kann und ihr mir Kontaktdaten zugänglich machen könnt, wo ich Leute finde, die mit Ihrem Programm was anfangen können. Ich habe auch keine e-mail von Ihnen, daher habe ich bei euren Stammtischrunden in Deutschland mal nachgefragt, wo ich mich hier in Wien wenden kann. Bitte leiten Sie dieses Kommentar vielleicht weiter, oder schicken Sie mir die Kontaktdaten von Leuten in Wien. Wie gesagt ich habe viele Ideen, die ich da umsetzen könnte, und wo ich ihr Programm als Ausgangsbasis bezeichnen will. meine e-mail: elisabeth.doderer@gmail.com Wie gesagt, ich bin schon ganz fertig, weil ich da eben Feuer und Flamme für Ihre Ideen bin, und ich keine Möglichkeit gesehen habe, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Ich wollte das nur sagen, weil ich denke dass es vielen so geht, die da mitmachen wollen, die aber keine Kontaktdaten von Ihnen haben. Das wollte ich nur sagen, Aber ich hoffe, dass es nun mal klappt das wäre sehr nett. Mit freundlichen Grüssen Elisabeth Doderer

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