Fotoquelle: myswitzerland.com
In Zeiten der Krise suchen die Menschen immer Zuflucht in sichere Häfen, vor allem, wenn es um das mit harter Arbeit, Ausdauer und Fleiss erarbeitete kleine, mittlere oder grosse Vermögen geht.
Verunsichert durch die eingestürzten Finanzmärkte weltweit, den rasanten Fall des US-Dollars und nun des Euros liebäugeln viele mit vermeintlich sichereren Währungen; denn nicht alles kann man vielleicht in Gold und Silber anlegen.
Doch Vorsicht! Wie ist denn die Krise entstanden, wie funktioniert eigentlich unser Geldsystem, warum stürzen die Finanzmärkte ein?
Diese Fragen beschäftigen uns alle, vielen wird mit einem Mal klar, dass wir Betrügern, Zockern, Hütchenspielern und den Schneeballsystemen der Bankster auf den Leim gegangen sind. Gesteuert von unverantwortlicher, korrupter Politik und Machtinteressen der Weltelite wurde uns Bürgern ein Weltbild suggeriert, das in Wort und Bild von ständigem Wachstum, Wohlstand für alle, Geld verdienen, sicheren Renten, Globalisierung zu unserem Wohle, Investition in Bildung und vielem mehr sprach und wir sind diesem Weltbild willig gefolgt ohne gross zu hinterfragen, uns schlau zu machen, hinter die Kulissen zu schauen…
Und nun das! Sollte gar der Schweizer Franken, Denkmal eines freien, demokratischen, neutralen und sicheren Hafens – auch für manches Schwarzgeld – nicht mehr sicher sein?
hier geht es weiter:
http://wakenews.net/Warum_auch_der_Schweizer_Franken_nicht_krisensicher_ist100_.pdf
Nutzen Sie auch andere Möglichkeiten, z. B. Rheingold, ein Tausch-Gutschein, der durch die Leistungen der teilnehmenden Partner abgesichert ist und kein Währungsrisiko besitzt. Hier finden Sie weitere Informationen darüber:
http://wakenews.net/html/rheingold.html
Freie Blogger brauchen Unterstützung!
Wir freuen uns auf eure Unterstützung und bedanken uns schon jetzt! http://wakenews.net/html/sponsor.html



Heute sind die Staaten so sehr vernetzt, dass man sich eigentlich auf keine Währung verlassen kann. Wer weiß schon welche Kettenreaktion es hat, wenn einer der großen Staaten pleite geht. Griechenland hat ja gezeigt, dass das passieren kann (das ist zwar nicht mit einem Staat wie Deutschland zu vergleichen aber auch kein Dritte Welt Land mehr). Ich denke es macht grundsätzlich Sinn einen Teil seines Vermögens in Sachwerten investiert zu haben: Immobilien, Gold oder andere Dinge, die mit der Zeit im Vergleich zum Geld an Wert gewinnen.
Pingback: Schuldnervereinigung beitreten | Schuldnervereinigung